Theatervorstellung “Signings” anlässlich des Weltgehörlosentages

Am 27. September 2011 wurde in der Säulenhalle des österreichischen Parlaments das Projekt “Signings: Zeichen als Verständigung” vorgestellt. Ein kurzer Rückblick:

Zu diesen von Bernd Roger Bienert inszenierten Theaterstück hat die Nationalratspräsidentin Barbara Prammer geladen. Die Frau des Bundespräsidenten, Margit Fischer, war auch zugegen um den gehörlosen Tänzerinnen Nadia Kichler und Alice Xiaoshu Hu sowie hörenden TänzerInnen, etwa Ursula Szameit, Kira von Zierotin oder Kun Chen Shih zuzusehen. Mag.a NR Helene Jammer hielt eine Rede in Gebärdensprache.

Vorrangig ging es in diesem Theaterstück um die Verständigung. Wörter müssen dabei nicht immer in Lautsprache vermittelt werden, sondern können in Bewegungen – eben Gebärdensprache – dargestellt werden. Der Regisseur Bernd R. Bienert versuchte ganz bewusst einen vom Schauspieler Hans Dieter Knebel gesprochenen Text in Bewegungen zu transformieren. Unterstützt mit Hilfe von Choreographie- und Tanztechnik ist ihm das auch gut gelungen. Die Architektur der Säulenhalle des Parlaments wurde bewusst in das Stück integriert und machte somit ein hervorragendes Zusammenspiel zwischen Raum und Darstellung möglich. Zum Abschluss wurde nochmals betont, dass die Kommunikation nicht unbedingt an der Lautsprache gebunden sein muss.

Gratulation zu diesem Stück!

 

Erster ÖGS-Flashmob in Wien


Am 26. September 2011, dem Tag der Sprachen, organisierte “ServiceCenter ÖGS Barrierefrei” einen ÖGS-Flashmob. VÖGS war mit dabei.

Um 11 Uhr vormittags wurde zur Vorbesprechung geladen um gegen 11.30 Uhr am Urban-Loritz-Platz den Flashmob durchzuführen. Dabei sollten die anwesenden Teilnehmer den Satz “österreichische Gebärdensprache I love you” gebärden – abschließend wurde applaudiert. Hier sollte am Tag der Sprachen darauf aufmerksam gemacht werden, dass auch die Gebärdensprache eine Sprache ist und dass sie in der Öffentlichkeit mehr Präsenz bedarf. Wichtig erschien den teilnehmenden Gehörlosen auch zu zeigen, dass es verschiedene Gebärdensprachen gibt wie in der Lautsprache. Eine Schulklasse nahm am Flashmob teil und zeigte so ihr Interesse für Gebärdensprache aber setzte somit auch ein Zeichen für Toleranz.

Wir vom VÖGS bedanken uns für die Organisation und Durchführung des Flashmobs, an dem auch der ORF und W24 mit jeweiligen Kamerateam vertreten war. Lediglich hätten wir vom VÖGS uns gewünscht, dass mehr gehörlose Personen daran teilnehmen und auch dass der ausgesuchte Zeitpunkt  und der Ort ein  Günstigerer gewesen wäre.

StudentInnentreffen: Vortrag über Erasmus am 19.Oktober 2011 um 19 Uhr im WITAF

Lange Nacht der Museen – 1.Oktober 2011

Credit: ORF-Design/Matthias Kobold

Der Verein österreichischer gehörloser Studierender möchte euch herzlichst einladen zusammen als Gruppe die “Lange Nacht der Museen” zu besuchen. Diese findet am 1. Oktober 2011 statt. Wir möchten uns gegen 17:00h am Heldenplatz in Wien treffen und dort die Tickets (zum ermäßigten Preis von 11€ pro Person) kaufen und dann mit den Veranstaltungsbussen zu den Museen herumfahren.

Folgende Museen stehen zur engeren Auswahl (aus Zeittechnischen Gründen werden wir wohl max. drei schaffen ;) :

 

* Neue Burg
* Jüdisches Museum
* Leopold Museum
* Haus-, Hof- und Staatsarchiv
* Albertina
* Hofimmobiliendepot

Mehr Infos unter:

http://langenacht1.orf.at/allgemeine-infos/ 

 

und unserer Facebook-Seite

 

Wir freuen uns :)

Liebe gehörlose und schwerhörige Studierende!

Bitte macht mit an dem Fahrraddemo für mehr Rechte für Studierende mit Behinderungen am 19.Juli 2011 !!!

Im Rahmen einer internationalen Radtour von Juni bis September für die Rechte von internationalen Studierenden ist am 19. Juli ein Treffen und eine gemeinsame Fahrt von der UNO bis zur Uni für die Rechte von behinderten Studierenden geplant.

Organisiert wird dies von Studierenden einer internationalen Organisation (Campus Europae), die für die Rechte der Studierende durch halb Europa radelt. In Wien wird es einen Schwerpunkt für Studierende mit Behinderungen geben. Es ist geplant, dass es eine Resolution der Wiener Studierenden mit Behinderung geben soll. Bei ihrer Weiterfahrt werden die Studierenden auch diese Charta mitnehmen und vertreten.

In Wien ist ein Zusammenschluss von behinderten Studierenden mit den Teilnehmern der Europa-Tour geplant:
Vor dem UN-Gebäude und dem Konferenzzentrum sollen Aktivisten mit Behinderung und die internationalen Radfahrer einander begegnen, eine Resolution über die angestrebten Rechte von Studierenden mit Behinderungen soll übergeben werden und eine gemeinsame Fahrt mit Rädern, Rollis und Skatern mit möglichst vielen behinderten Studierenden und auch Absolventinnen oder Interessierten sollen teilnehmen.

Nähere Informationen siehe Link: http://www.rideforyourrights.org/

Programmablauf – Ride for Your Rights am 19.Juli 2011 in Wien:

Ab 16 Uhr:
Treffpunkt vor dem Austria Center (Konferenzzentrum bei der UNO)–>siehe Karte unten
Ersatz Donauinsel – Reichsbrücke (wenn das nicht möglich ist)

Ab 17 Uhr:
Eintreffen der Rad-Tour: Getränke, Erfrischungen, Gespräche
Feierliche Übergabe einer Charta für die Rechte von Studierenden mit Behinderungen

Ab 18 Uhr (Abfahrt):
Ride for Your Rights Tour mit behinderten Studierenden, AktivistInnen…
(mit Rollis, Skates, Rädern):
Reichsbrücke -> Lasallestraße -> Praterstern -> Praterstraße -> Aspernbrücke
-> Stubenring -> entlang des Rings bis zur Universität

18.30 bis ca 20.30
Universitäts-Arkadenhof ab : Eintreffen der Tour um ca 19.00:

 

Wir hoffen, dass viele Studierende und Interessierte an diesem Radtour teilnehmen werden.
Es ist ein wichtiges Anliegen für Studierenden mit Behinderung.

Wenn Ihr Fragen habt, bitte schreibt uns per E-Mail an info(at)voegs.at !

Ausschreibung für das neue Projektjahr – GESTU

Liebe Studierende!

Das Projekt GESTU – (Gehörlos erfolgreich studieren an der TU Wien) hat schon das erste Projektjahr (2010/2011) hinter sich und wirbt für das zweite Projektjahr(2011/2012) neue Studierende an.

Das Team des GESTU schickt wieder neue Ausschreibungen für die gehörlosen und schwerhörigen Studierenden aus. Die Studierenden können an dem Projekt im nächsten Semester (Wintersemester 2011) teilnehmen. Ihr bekommt von der Servicestelle Unterstützungen während des Studiumsalltags.
Welche Vorraussetzungen man/frau für eine Teilnahme an dem Projekt braucht, könnt ihr unter den Link (Ausschreibung für das 2.Projektjahr) lesen.

ACHTUNG! Bewerbung für eine Teilnahme an dem Projekt des GESTU bitte bis 5.Juli 2011!

Für mehr Informationen bitte die PDF-Datei herunterladen und lesen.

Website http://www.gestu.at
Informationen, Anfragen usw. an gestu(at)is.tuwien.ac.at schicken.

StudentInnentreffen – Austauschabend am 15. Juni 2011

Auf Euer Kommen freut sich das ganze VÖGS – Team!

Am Freitag dem 1. April 2011 und nein, dies ist kein Aprilscherz, veranstaltete VÖGS mit der Stipendienstelle Wien, vertreten durch Herrn Mag. Armin Brunner, einen Vortrag über die Stipendienstelle und ihre Funktionsweise. Zwei ÖGS-Dolmetscherinnen wurden bestellt um dieses für die Stipendienstelle einmalige Ereignis nutzen zu können.

Als um 19:15h begonnen wurde, erklärte Mag. Brunner ausgerüstet mit einer Powerpoint-Präsentation und Flyer die verschiedenen Wege.
Studienbeihilfe bzw. Stipendium ist für jeden zugänglich, der auf einer österreichischen Universität inskribiert ist und kein abgeschlossenes Studium vorweist. Nachdem man einen Antrag gestellt hat (www.stipendium.at) errechnet diese Institution, wie viel man bekommt und ob man überhaupt etwas bekommt. Man geht davon aus, dass Eltern mit höherem Einkommen das Studium ihres Kindes finanzieren können, wodurch der Zuschuss sinkt. Mehr Stipendium bekommen jene, wo Eltern nicht das Studium finanzieren können. Dabei wird auch Rücksicht auf Geschwister, die noch in Ausbildung sind, genommen.

Der Ablauf von Antragstellung bis hin zum Erhalt des Geldes ist einfach gestaltet. Man kann bequem per Internet einen Antrag ausfüllen, einscannen und per Mail zur Stipendienstelle schicken. Auf gleichem Weg erhält man dann die Auskunft, ob man ein Stipendium bekommt oder nicht.
Ebenso gibt es die Möglichkeit einen Stipendium im Ausland zu bekommen: will man ein gesamtes Studium von Anfang im Ausland machen, so erhält man ein Mobilitätsstipendium. Auch ein Semester im Ausland (Anm.: Erasmus) wird von der Stipendienstelle bzw. vom Staat unterstützt.

Ein Schwerpunkt wurde gesetzt: Bekommen gehörlose und schwerhörige Studierenden mehr Geld? Ja. Gehörlose und Schwerhörige, ab einen Behinderungsgrad von 50%, bekommen einen Zuschlag von € 420 im Monat! Die Zuseher waren sehr interessiert, stellten viele Fragen wie etwa zur Antragstellung, ob man mit drei Geschwistern mehr Geld bekommt und auch wie der Studienwechsel sich auf das Stipendium auswirkt.

Für mehr Informationen:

http://www.stipendium.at/stbh/studienfoerderung/infoblaetter/ studierende-mit-behinderung/

oder direkt an:

Mag. Armin Brunner
Stipendienstelle Wien
Gudrunstr. 179A
1100 Wien
Tel.: 01 601 73 – 0
Fax: 01 601 73 – 240
Email: stip.wien@stbh.gv.at

Stipendienstelle – 1.April 2011

ÖH Wahl 2011 – ÖGS

 

VÖGS hatte in Zusammenarbeit mit der ÖH ein Video zur bevorstehenden ÖH-Wahl produziert. Dieses Film wurde beim WITAF gedreht und bearbeitet.

Hier ist der Transkription zum Nachlesen:

Liebe Studierende!

Es ist wieder so weit, die ÖH-Wahlen stehen vor der Tür. Sie finden vom 24. bis 26. Mai 2011 statt.

Warum diese Tage so wichtig sind?

Da kannst du deine Vertretung wählen, die von Juli 2011 bis Juni 2013 “im Amt” sein wird. Wählen kannst du eine Studienvertretung bestehend aus drei oder fünf Personen (je nach Größe des Studiums), die deine Interessen in deiner Studienrichtung vertreten, sowie die Universitätsvertretung über eine Listen- bzw. Fraktionswahl. Fakultäts- und Bundesvertretung werden nicht direkt gewählt, sondern von den Studien- bzw. Universitätsvertretungen entsendet. Seit den ÖH-Wahlen im Mai 2009 besteht die ÖH Uni Wien aus einer Koalition aus GRAS (Grüne- und Alternative StudentInnen), VSStÖ (Verband Sozialistischer StudentInnen) und KSV-LiLi (Kommunistischer StudentInnenverband – Linke Liste).

Warum ist diese Wahl so wichtig bzw. was machen die einzelnen Ebenen der ÖH eigentlich?

Die Studienvertretung vertritt dich, wie bereits erwähnt, an deinem Institut. D.h. sie sitzt in Studienkonferenzen, arbeitet an den Curricula mit und kann in Berufungskommissionen mitentscheiden, wer an dein Institut berufen wird. Die Fakultätsvertretung vertritt dich gegenüber dem Dekanat und die Universitätsvertretung gegenüber Senat, Rektorat und Unirat. Die Bundesvertretung ist in den Medien am präsentesten, ist sie doch jene Ebene der ÖH, die direkt mit der Bundesministerin verhandelt. Neben dieser unipolitischen, institutionellen Arbeit machen alle Ebenen Beratung und setzen kleinere oder größere bildungs/politische und andere studentische Projekte um!

Wo finde ich meine Wahllokale?

Auf Grund der Größe und der vielen Standorte der Uni Wien gibt es natürlich mehr als ein Wahllokal. Sobald die Liste der Wahllokale endgültig beschlossen ist, kann die Liste auf der Homepage www.oeh.univie.ac.at gefunden werden. In welchem du wählen kannst, richtet sich nach deinem Studium.

Video produced by VÖGS, ÖH und WITAF

 

Bericht+Fotos des Vortrags: Diplomarbeiten gehörloser AbsolventInnen

Am 4. März 2011 hielten zwei gehörlose AkademikerInnen Vorträge über ihre Diplomarbeiten. Barbara Hager studierte Psychologie an der Universität Wien und Florian Katzmayr hat Informatiktechnik an der FH Wr. Neustadt studiert. Sie berichteten welche Themenfelder sie erforschten und wie sich der Ablauf der Arbeit gestaltete.

Barbara Hager erzählte über die Situation zwischen Gehörlose und Hörende. Besonders interessant war, dass nicht nur Gehörlose sich durch viele Schwierigkeiten durchkämpfen müssen, sondern auch Hörende. Zu den Belastungen zählen Arbeit oder die Ausbildung und andere alltägliche Stressfaktoren. Unerwartet war folgendes Ergebnis der Diplomarbeit: die Familie ist für Gehörlose viel wichtiger als für hörende Personen. 
Sowohl Gehörlose als auch Hörende in der Altersgruppe von 18-29 Jahren, sind unsicher ob sie sich erwachsen fühlen oder nicht. Die meisten Gehörlosen zeigen sich relativ früh schon selbständig. Eine andere Fragestellung war z.b. „Wie wird Erwachsenwerden erlebt“.

Florian Katzmayr
berichtete über Präzisions-, System- und Informationstechnik. Er wirkte u.a. bei der Erstellung des ZID (Zentraler Informatik Dienst, Uni Wien) mit. Dabei wurden wichtige Ziele verfolgt: Groupware, E-Mail-Funktion, Kalenderfunktion mit To-Do-Liste, Clustering, Teamarbeitsfunktion und Terminvereinbarung sollte etabliert werden.  Mit Hilfe von Folien wurde sehr detailliert und äußerst intressant das komplette System erklärt, wie die Computernetzwerke aufgebaut sind und welche Überlegungen wichtig waren. Parallel zu seinem Abschluss wurde auch das ZID in Dienst gestellt.

Alle Besucher zeigten sich zufrieden. Nach dem Vortrag wurde noch bis ca. halb zwölf geplaudert.

DiplomantInnen-Vortrag März 2011

Bericht: Bernadette Auersperg und Florian Wibmer

Vortrag über die Stipendienstelle Wien am Fr, 1.April 2011 um 19Uhr

 

Im Anchluss dieses Vortrages können die Studierenden und Interessierten spezielle Fragen an den Vortragenden stellen.

Auf Euer Kommen freut sich das ganze VÖGS – Team!

StudentInnentreffen am Fr, den 4.März 2011 um 19.00

Präsentation von Diplomarbeiten

Wann: Freitag, den 4. März 2011 um 19 Uhr
Wo:
Im Nachbarschaftszentrum 2, Vorgartenstraße 145-157/1, 1020 Wien

Nähere Informationen zum Thema “Präsentation von Diplomarbeiten”:

Barbara Hager und Florian Katzmayr werden ihre Diplomarbeiten mit Präsentationen vorführen.
Es werden Ergebnisse bzw. Analyse von Umfragen gezeigt. Im Anschluss der Präsentation können die Vortragenden befragt werden.

Barbara Hager:
Diplomarbeit im Bereich Entwicklungspsychologie mit dem Titel “Wie wird Erwachsenwerden erlebt? Eine Untersuchung zur Phase “Emerging Adulthood” bei Gehörlosen und Hörenden in Österreich”

**Zusammenfassung**
In dieser Untersuchung stand eine vergleichende Analyse von gehörlosen und hörenden Emerging Adults im Vordergrund, um erstmals festzustellen, ob es bei Gehörlosen eine Übergangsphase zum Erwachsenwerden im Sinne des Konzeptes von Arnett (2001) gibt. Im empirischen Teil wurden 70 Gehörlose und 98 Hörende im Alter von 18 bis 29 Jahren mit einem Fragebogen konfrontiert. Mittels statistischer Verfahren konnten auffällige Unterschiede zwischen den zwei Gruppen ermittelt werden. Die Ergebnisse werden bei der Präsentation vorgetragen.

Florian Katzmayr:
Diplomarbeit mit dem Titel: “Implementierung einer GroupWare an der Universität für Bodenkultur”

**Zusammenfassung**
Auf der BOKU wird eine GroupWare System implementiert. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dieser Implementierung. Nach der allgemeinen Behandlung eines GroupWare Systems und der Erklärung der Clusterings, wird das System der internen Datenbank der BOKU, das in Novell Netware strukturiert ist, dargestellt. Schwerpunktmäßig befasst sich der Arbeit mit GroupWise, dem GroupWare Produkt, das auf der Boku zur Anwendung kommt.

Danach wollen wir mit den Studierenden und Interessierten einen Austausch machen, was ihr vom VÖGS in Zukunft erwarten möchten.

Auf regen Austausch und DIskussionen freut sich
das VÖGS-Team

Infoveranstaltungen auf der Uni Wien mit ÖGS

Die Universität Wien lädt zu zwei Veranstaltungen ein, die für gehörlose Studenten interessant sein dürften.

1. März 2011: Abweichende Prüfungsmethoden

5. März 2011: Infos für Studieninteressierte.

Bitte folgt den Link für mehr Informationen: Uni Wien Studieren mit Behinderung

BeSt barrierefrei 2011

BeSt – Die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung Österreichs größte Bildungsmesse!

Beratung in österreichischer Gebärdensprache am 3. März 2011

Für mehr Informationen siehe bitte die PDF-Datei (BeSt3 barrierefrei 2011)
oder auf der Website www.bestinfo.at

Bericht: Generalversammlung der ÖGLB – Jugendkommission in Graz

Am 15. Jänner 2011 fand die Generalversammlung der ÖGLB – Jugendkommission in Graz / Steiermark statt. VÖGS-Beirat Bernadette war mit dabei. Zuerst gab es am Vormittag ein Workshop „TEAM“. Dort haben wir gelernt, wie man organisiert, wie man zusammenarbeitet, wie man ein Ziel erreicht. Ca. drei Stunden dauerte dieser Workshop. Zu Mittag machten wir Pause und unterhielten uns. Nach der Pause ging die Wahl der neuen Kandidatinnen und Kandidaten los. Zwei neue Mitglieder wurden neu hineingewählt, zwei sind zurückgetreten. Nach der Versammlung unterhielten wir uns noch und fuhren anschließend wieder nach Hause. Das VÖGS-Team wünscht der JK viel Erfolg!
(siehe Link des neuen Teams).

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